Marge entsteht im Engineering.
Komplexität reduzieren. Innovation steigern
Marge entsteht im Engineering.
Der Margendruck im Maschinenbau wächst – während klassische Hebel zunehmend ausgeschöpft sind.
Materialkosten sind in vielen Unternehmen bereits weitgehend optimiert, auch in der Fertigung sind zusätzliche Einsparungen nur begrenzt möglich.
Der entscheidende Hebel liegt heute in den indirekten Kosten.
Und diese werden maßgeblich durch Komplexität im Engineering bestimmt.
Wo Marge heute verloren geht
Studien bestätigen die Realität aus dem Maschinenbau und zeigen, dass Materialkosten häufig mehr als 50% der Herstellkosten ausmachen und in vielen Unternehmen bereits weitgehend optimiert sind (z. B. VDMA, Destatis).
Gleichzeitig zeigen Analysen von McKinsey, BCG und Fraunhofer, dass ein erheblicher Teil der verbleibenden Kosten durch steigende Produkt- und Variantenkomplexität entsteht – insbesondere in indirekten Bereichen wie Engineering, Abstimmung und Änderungsmanagement.
Der Margendruck verschiebt sich damit zunehmend vom Einkauf ins Engineering.

Was kostet dieser Margenverlust Ihr Unternehmen?
Schon kleine Ineffizienzen im Engineering haben massive Auswirkungen.
Denn der Margenverlust entsteht nicht durch einzelne große Fehler –
sondern durch tägliche, unnötige Arbeit:
- Abstimmungen zwischen Abteilungen
- Varianten- und Sonderlösungen ohne Wiederverwendung
- Schlechte Produktstrukturen und unklare Schnittstellen
- Doppelarbeit und fehlende Transparenz
Das Ergebnis:
Ein großer Teil der Engineering-Kapazität (Indirekte Kosten) fließt nicht in Innovation, sondern in die Verwaltung von Komplexität.
In vielen Unternehmen wird auf indirekte Kosten mit Personalabbau reagiert.
Das Problem:
Die eigentliche Ursache – unnötige Komplexität – bleibt bestehen.
Dadurch entsteht der Aufwand immer wieder neu.

Die eigentliche Ursache liegt in der Struktur
Wenn Produktportfolio, Produktarchitektur und Engineering-Prozesse nicht klar aufgebaut sind, entsteht Komplexität im System.
Diese Komplexität führt zu erhöhtem Abstimmungsaufwand, ineffizienten Abläufen und steigenden indirekten Kosten.
Die Organisation ist ausgelastet – aber ein großer Teil der Kapazität fließt nicht in Wertschöpfung (z.B. Entwicklung neuer Produkte), sondern in die Verwaltung von Komplexität.
Wo stehen Sie aktuell?
Typische Situationen:
- Ihr Engineering ist voll ausgelastet, aber neue Entwicklungen kommen nur langsam voran
- Angebote dauern lange, obwohl ähnliche Projekte bereits umgesetzt wurden
- Varianten wachsen, aber die Wiederverwendung sinkt
- Abstimmung zwischen Konstruktion, Vertrieb und Produktion nimmt zu
- Änderungen verursachen immer wieder hohe Aufwände
- Marge sinkt immer weiter
Wenn Sie mehrere Punkte wiedererkennen, liegt die Ursache meist nicht im Prozess – sondern in der Struktur.
Komplexität reduzieren. Marge verbessern. In 3 klaren Schritten.

