Margenpotenzial im Engineering in 3 Wochen sichtbar machen
Der Quick Check zeigt,
wo Komplexität indirekte Kosten treibt
und wo konkretes Margenpotenzial entsteht.
Dort ansetzen, wo der Hebel am größten ist
Im Quick Check wird die Komplexität systematisch entlang der Komplexitätspyramide analysiert:
Portfolio, Produktstruktur, Engineering und Prozesse.
Entscheidend ist die Richtung:
Je weiter unten in der Struktur angesetzt wird, desto größer ist der Hebel zur Reduktion indirekter Kosten und zur Verbesserung der Marge.
In der Praxis wird häufig oben angesetzt – bei Prozessen.
Das führt jedoch meist nur zur Optimierung von Symptomen.
Die eigentlichen Ursachen liegen in der Regel im Portfolio und in der Produktstruktur.

Was kostet dieser Margenverlust Ihr Unternehmen?
Schon kleine Ineffizienzen im Engineering haben massive Auswirkungen.
Denn der Margenverlust entsteht nicht durch einzelne große Fehler –
sondern durch tägliche, unnötige Arbeit:
- Abstimmungen zwischen Abteilungen
- Varianten- und Sonderlösungen ohne Wiederverwendung
- Schlechte Produktstrukturen und unklare Schnittstellen
- Doppelarbeit und fehlende Transparenz
Das Ergebnis:
Ein großer Teil der Engineering-Kapazität (Indirekte Kosten) fließt nicht in Innovation, sondern in die Verwaltung von Komplexität.
In vielen Unternehmen wird auf indirekte Kosten mit Personalabbau reagiert.
Das Problem:
Die eigentliche Ursache – unnötige Komplexität – bleibt bestehen.
Dadurch entsteht der Aufwand immer wieder neu.

Komplexität gezielt reduzieren – nicht weiter aufbauen
Aufbauend auf der Analyse kann Komplexität entlang der Struktur gezielt reduziert – insbesondere im Portfolio und in der Produktstruktur.
Der Fokus liegt auf dem Weglassen unnötiger Optionen:
Varianten, doppelte Lösungen und historisch gewachsene Strukturen.
Ziel ist es, schnell wirksame Hebel zu identifizieren, indirekte Kosten zu senken und Engineering-Kapazität freizusetzen.
Schnelligkeit entsteht durch das Weglassen unnötiger Optionen – nicht durch zusätzlichen Aufbau.
Ergebnisse innerhalb weniger Wochen
Innerhalb weniger Wochen entsteht eine belastbare Potenzialanalyse:
- Transparenz über Komplexität in allen Bereichen der Pyramide
- Sichtbarkeit unnötiger Varianten und struktureller Ineffizienzen
- Klare Zuordnung von Komplexität zu indirekten Kosten
Dadurch wird sichtbar, wo die größten Hebel zur Margenoptimierung liegen.

Klare Priorisierung statt großer Programme
Alle identifizierten Maßnahmen werden entlang von Nutzen und Aufwand bewertet.
Der Fokus liegt auf Maßnahmen mit hoher Wirkung und geringem Umsetzungsaufwand:
schnelle Komplexitätsreduktion mit direktem Einfluss auf Kosten und Marge.

Erst Kapazität freischaffen – dann strukturell optimieren
Der erste Schritt ist, Transparenz zu schaffen und die größten Hebel sichtbar zu machen.
Genau dafür ist der Quick Check gedacht. Die entscheidende Frage ist nicht, ob Komplexität vorhanden ist – sondern wie stark sie Ihre Marge bereits beeinflusst.
In einem kurzen Gespräch klären wir, ob und wo in Ihrem Engineering konkrete Potenziale zur Reduktion von Komplexität und zur Verbesserung der Marge bestehen.
In 30 Minuten lässt sich einschätzen, ob ein Quick Check für Sie sinnvoll ist.
